Tg-blank

Urgetreide – lange Zeit vergessen

In Mittel und West Europa verbreitete sich der Getreideanbau vor circa 7000 Jahren. Dinkel, Emmer und Einkorn waren damals die Hauptgetreidearten und weit verbreitet. Mit wachsendem Fortschritt verdrängte der ertragreichere Weichweizen nicht nur Urgetreidearten, sondern auch Hirse und Quinoa.

Quinoa stammt aus Südamerika und wurde dort schon vor etwa 6000 Jahren angebaut, oftmals in über 4000 m Höhe – Gebiete in denen Getreide wie Weizen oder Roggen längst nicht mehr wachsen.

Hirse gilt als das älteste und mineralstoffreichste Getreide. Es diente bereits vor 8000 Jahren dazu, ungesäuertes Fladenbrot herzustellen. Im Altertum und Mittelalter zählten die Hirsearten zum meist angebauten Korn.

Leserwertungen

Tg_comments_butterflyTg_comments_butterflyTg_comments_butterflyTg_comments_butterflyTg_comments_butterfly

Eine Bewertung schreiben

Vergeben Sie Ihre Schmetterlinge (Pflichtfeld)

Verfassen Sie ein Kommentar.

Sie können ihrem Kommentar ein Bild anhängen
Ich akzeptiere die AGB