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MOtORwORld MÜNCHEN

Seltene mobile Schätze für Besucher mit viel Benzin im Blut.

Was passiert, wenn automobile Leidenschaft, ein in der Szene weit verzweigtes Netzwerk und profundes Know-how zusammen kommen? Es entsteht ein einzigartiges Mobilitätszentrum mit Tagungs- und Eventensemble sowie Hotellerie und Gastronomiebetriebe.

Zwischen der Lilienthalallee im Osten und der Maria-Probst-Straße im Westen wird das ehemalige Münchner Bahngelände umgebaut. Aus der Lokhalle 24, der Zenithhalle, dem Kesselhaus, dem Kohlebunker, der alten Kantine und dem ehemaligen Verwaltungsgebäude des Ausbesserungswerkes Freimann entsteht voraussichtlich bis Ende 2018 ein spektakuläres Auto-Event-Ensemble mit einem MobilitätsGewerbepark im Umfeld: die Motorworld München. „Die Marke Motorworld steht zusammenfassend für das Thema ‚Raum für mobile Leidenschaft‘“, erklärt Frau Arantxa Dörrié, Mitglied der Geschäftsleitung der Motorworld Group. „Diesen Raum verstehen wir sehr weit gefasst. Das heißt, von Oldtimern über Supercars, Luxusautomobile, aber auch Youngtimer, bis hin zu Mobilität auf zwei Rädern, zu Wasser und in der Luft.“ In der Lokhalle werden Glasboxen, Handels- und Werkstattflächen, ein Themenhotel, Gastronomie sowie Büros, Tagungs- und Kongressräume ihren Platz finden. Wogegen die Zenithhalle, das Kesselhaus und der Kohlebunker schon heute Eventlocations sind. Die ehemalige Kantine wird zu einem Showroom umgebaut und im ehemaligen Verwaltungsgebäude wird ein Drivers- und Business Club eröffnet.

Schmuckstück im neuen Branchencluster

„Die Motorworld-Standorte sind kein Museum, sondern ein freier Treffpunkt sowie eine exklusive Handels- und Servicefläche für Liebhaber der Mobilität“, erklärt Dörrié. „Bei der Auswahl der Mieter für die Glasboxen, Händler, Werkstätten und Dienstleister achten wir auf Vielfalt. Jedoch welche Fahrzeuge im Einzelnen vor Ort stehen werden, bestimmen natürlich die Mieter der Motorworld selbst.“ Neben der Präsenz und dem Handel von Oldtimern bzw. hochwertigen Automobilen, den zahlreichen Werkstätten, Dienstleistern sowie Accessoire-Shops entstehen auf dem Areal neue Heimstätten für Kunst, Kultur, Tagungen und weitere Ausstellungen. Die Investitionen in die Sanierung der denkmalgeschützten Hallen und Neubauten soll sich auf rund 80 bis 85 Millionen Euro belaufen.

Automobile Strahlkraft Projektträgerin ist die Freimann Besitz GmbH & Co. KG, München. Die Projektentwicklung erfolgte gemeinsam mit der CA Immo Deutschland GmbH, der früheren Eigentümerin der Liegenschaft, und dem Münchner Architekturbüro Kupferschmidt. Seit über 20 Jahren wurde vergeblich nach einem geeigneten Investor gesucht, der keine Scheu vor hohen Kosten und teilweise sperrigen Denkmalschutzauflagen zeigt. Schließlich wurde dieser in dem schwäbischen Unternehmer Andreas Dünkel gefunden, der auch gleich die Veranstaltungshallen Zenith, Kesselhaus und Kohlebunker erwarb. Die restlichen Teile des Geländes werden nach Vorstellung der CA Immo zum „Campus für Innovation und Forschung“ zusammengefasst werden. Auf dem Areal entsteht somit neben der glitzernden Motorworld auch ein besonderer Hotspot mit Zulieferbetrieben, Ingenieurbüros und Laboren. Damit ist die Motorworld in bester Gesellschaft mit dem ortsansässigen Autoriesen BMW, was der „automobilen Strahlkraft“ des Standorts sicherlich förderlich sein wird.

www.motorworld.de

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