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MIG Fonds

Das beschauliche Bruchsal in Baden-Württemberg ist ein sehr beliebtes Reiseziel für viele Besucher aus Korea. Aber nicht die hübschen Fachwerkhäuser oder hohen Kirchtürme sind dafür der Grund. Cynora heißt das badische Unternehmen aus Bruchsal, das für die Technologie-Giganten SAMSUNG und LG den weiten Weg wert ist.

Cynora liefert das Material für die hochmodernen OLED-Displays für Handys und Fernseher der nächsten Generation. Besonders energieeffizient, besonders lichtstark. Nun steigen SAMSUNG und LG mit 25 Millionen Euro als Anteilseigner ein. Cynora selbst will an die Börse und zum Milliardenunternehmen aufsteigen. Ein Erfolgsmodell Made in Germany für die bisherigen Investoren, viele tausend Privatanleger über die MIG Fonds.

OLED-Technologie ist das Zauberwort für alle künftigen Displays, egal ob in Handy, Tablet, TV oder jedem anderen flachen Bildschirm. OLED wurde auch von Apple als die neue Displaytechnologie für die neuen High-Tech-iPhones präsentiert. Für diese ultraflachen und farbintensiven OLED-Displays braucht man Farbstoffmoleküle der neuesten Generation und die kommen exklusiv von Cynora. Die ersten Produkte werden 2018 auf den Markt kommen und Cynora wird als alleiniger Zulieferer zur Gelddruckmaschine.

Wenn Cynora an den Aktienmärkten der Welt notiert sein wird und die Milliardengrenze überschreitet, freuen sich viele. Allen voran viele tausend Privatanleger, die über die MIG Fonds schon früh in die Cynora investiert haben. Allein die Investoren im MIG Fonds 15 halten heute noch rund 20% an Cynora. Im Falle des erfolgreichen Börsengangs und Wertsteigerungen könnte das rund 200 Millionen Euro nur für den MIG 15 bedeuten. Der ganze Fonds hatte aber insgesamt nur mal 80 Millionen Euro und hält noch viele weitere potenzialträchtige Beteiligungen

Cynora ist kein Einzelfall bei den MIG Fonds. Vor Kurzem konnten die Venture Capital-Experten aus München mit dem Verkauf der Beteiligung an GANYMED ihren ersten Milliarden-Deal verkünden. Der größte Biotech-Deal Deutschlands wurde gefolgt vom erfolgreichsten Börsengang Europas in 2016, die BRAIN AG, natürlich aus dem Haus der MIG Fonds

Ein Blick in den aktuell in Platzierung befindlichen MIG Fonds 14 verrät, es geht gerade so weiter. Im Portfolio befindet sich dort die KONUX GmbH. Industrie 4.0, artificial intelligence, High-Tech-Sensorik oder vereinfacht ausgedrückt: Die KONUX GmbH übernimmt für die vielen tausend Weichen der Deutschen Bahn das Denken, Lernen und Sprechen. In Echtzeit. Ein Milliardenmarkt, wenn man bedenkt, dass dies die größten Ursachen für sehr teure Verspätungsstunden sind und die Schienennetzbetreiber weltweit hierauf keine Lösungen finden. KONUX hat die Lösungen und beweist dies bereits an immer mehr Weichen der Deutschen Bahn. Die Schwedische Bahn ebenso wie die SNCF, die französische Bahngesellschaft, folgen als nächste Kunden.

In KONUX investiert nicht nur der MIG Fonds 14. Multi-Milliardär Andreas von Bechtolsheim ist als aktiver Investor ebenso an Bord. Von Bechtolsheim war der erste Investor in Google, hatte ehedem SUN Microsystems gegründet und führt bereits das nächste Milliardenunternehmen im Silicon Valley. Zudem investieren der US-Seriengründer Michael Baum, mit NEA der größte VC-Geber der USA, einige Business Angels und mit UnternehmerTUM eine von Susanne Klatten finanzierte Finanzierungsplattform der Technischen Universität München.

Mit diesen Investoren sitzen die Anleger im MIG Fonds 14 auf Augenhöhe am Gesellschaftertisch der KONUX GmbH. Spricht viel dafür, dass hier die nächste Erfolgsgeschichte für Investoren mit Technologie Made in Germany heranwächst.

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